Gedicht zur Situation – Renate G

Sind wir gleich den Kindern beim Rattenfänger von Hameln oder gar wie die Esel und Herdentiere – verfangen im dummen Trott?

Fragen, prüfen, klären ist uns unbequem.

Lassen Narren für uns denken, das ist angenehm.

Und so schnarrt der Fernsehkasten,

duscht mit Lügen uns tagein, tagaus,

bringt den Zeitgeist in die Wohnstub´

auch bei Christen – welch ein Graus.

Hier passt der Kanon: „Warum ist der Weisen Zahl so klein?

– Weil es so bequem ist, dumm zu sein.“

Wir haben die Wahl:

Frau Weisheit ruft Christen zu auf den Gassen,

doch Frau Torheit schreit an allen Ecken der Straßen (Sprüche Salomos).

Wem leihen die Christen ihr Ohr?

Man sollt´ es nicht glauben –

sie singen mit den Narren im Chor,

auch das Lied von der Corona-Lüge, also der Plan-demie,

sind geimpft mit Angst und Panik,

Psalm 91 lesen sie fast nie.

Dagegen hofft man auf die gift´ge Injektion –

ein Geschenk des Himmels nannte sie ein Rabbi schon!

Doch der Rabbi weiß nicht, was er spricht,

kennt den Stoff samt den Verschwörern nicht.

Fazit: Nur die allerdümmsten Kälber

wählen ihre Schlächter selber,

spielen die Versuchskaninchen,

schwirren um die Impfung wie die Bienchen.

Wer nicht auf GOTTES Schutz im Glauben baut,

dafür per Spritze Russischem Roulette vertraut,

der kehre um von Lügen-Panikmache

hin zu seinem GOTT,

DER immer sein wird

Helfer in der Not!


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