Situation und Einschätzung Israel

Von Arni und Yonit (genaue Quelle unten)

Liebe Geschwister,

aus einer natürlichen Perspektive betrachtet würden wir sagen, dass die Dinge hier in Israel nicht gut laufen. Die Regierung fährt damit fort, sich noch weiter von Wahrheit, Transparenz und Verantwortlichkeit weg zu bewegen, während sie radikale, einschränkende Richtlinien erlässt, die auf trügerischen und manipulierten Statistiken beruhen, ohne vernünftige Logik oder wissenschaftliche Fakten.

Sie hat ein Ziel und es scheint eine klare Sache zu sein, dass alles andere keine Rolle spielt, entschlossen zu tun, was immer möglich oder nötig ist, um die gesamte Bevölkerung zu impfen.

Der amtierende Premierminister dieses Regimes hat die „Ungeimpften“ öffentlich als „den neuen Feind“bezeichnet. Lasst uns nicht töricht sein und denken, dass solche Worte zu gebrauchen lediglich eine Taktik ist, um mehr Leute zur Einwilligung zu drängen. Wir haben absolut keinen Zweifel daran, dass er in vollem Maße meint, was er gesagt hat. Während andere Nationen auf derselben Schiene unterwegs sind, führen wir den Zug mit den weltweit dramatischsten Einschränkungen an. Vielleicht ist es an dieser Stelle gut, einen Moment innezuhalten, bevor man weiterliest.

Stellt Euch einmal die unmittelbare Folge einer solchen Haltung vor. Trennungen wegen unterschiedlicher Meinungen ist eine Sache, aber die Position, die man gegen einen Feind einnimmt, ist etwas ganz anderes. Im Grunde wird es zu einer Angelegenheit von „sie oder wir“. Es gibt kein friedliches Zusammenleben nach einer Übereinkunft, nicht übereinzustimmen. Da der Streitpunkt, um den es hier geht, einer von Leben und Tod ist, gibt es nur die Wahl zwischen hermetischer Separierung oder Vernichtung. Aus allen sozialen Schichten haben sich einflussreiche Stimmen erhoben, die erklären, dass „Ungeimpfte“ eine Lebensgefahr für die ganze Gesellschaft darstellen.

Es ist schwer zu glauben. Es ist schwer nachzuvollziehen, wie das zustande gekommen ist. Nicht nur das, was gerade geschieht, sondern auch das, was bereits geschehen ist. Jeder, der die Zeichen nicht liest oder die offensichtlichen Fakten nicht erkennt, schaut entweder nicht hin, will nicht sehen, oder ist geistlich blind.

Noch bevor diese Substanz, die gegenwärtig in die Arme dieser Welt injiziert wird, die Notfall-Zulassung der FDA (US Behörde für Lebens- und Arzneimittel) bekommen hatte, schloss Israels Premierminister einen Vertrag mit der Firma Pfizer ab und bestellte eine Million Impfdosen.

Die vollständigen Details zu dieser Vereinbarung sollen per Gesetzt 30 Jahre vor der Öffentlichkeit unter Verschluss gehalten werden. Nachdem festgelegt wurde, dass jeder alle 6 Monate zwei Impfdosen brauchen wird, ist Israel gerade dabei, zusätzliche 36 Millionen Dosen anzuschaffen – das
bedeutet 4 Impfungen für einen jeden der 9 Millionen Menschen. Der Premierminister hat gesagt, „Die ganze Welt wird um diese Impfungen konkurrieren… Ich bin erneut entschlossen, Israel zum Ersten in dieser Liste zu machen.“

Das klingt großartig für die, die Fakten ignorieren und blind alles glauben, was man ihnen sagt. Für die, die auf beiden Seiten informiert sind, präsentiert sich ein ganz anderes Bild. Punkt für Punkt, Schritt für Schritt sehen wir die Entfaltung dessen, was in Deutschland dazu führte, dass 6 Millionen Juden und 5 Millionen weitere Seelen, die als minderwertig angesehen wurden, vernichtet werden konnten. Als sich die Dinge in Deutschland in den 1930er und 40er Jahren zuspitzten, sind die Juden, die all das, trotz zahlreicher Warnungen, als schwer zu glauben einschätzten, in den Lagern umgekommen.


Der erste Absatz im Nürnberger Kodex verlangt eine „Einwilligungserklärung“, bevor irgendjemand zu einem Gegenstand eines medizinischen Experimentes gemacht werden kann. Entsprechend des Geschäftsführers von Pfizer, ist Israel das Versuchslabor der Welt für diese sogenannte Impfung.

Demzufolge, wird jemand gezwungen, manipuliert oder genötigt, sich eine Injektion geben zu lassen,ignoriert man, was uns durch die Deutschen vor über 70 Jahren angetan wurde. Es ist schwer zu glauben, dass Israel damit seine eigene Geschichte ignoriert.


Wir wollen noch einen anderen Aspekt aus geistlicher Perspektive aufzeigen, der damit zu tun hat, dass wir das Labor für die Welt sind – einen Aspekt, den wir sogar noch ernster und weitreichender einschätzen, als das, was die natürlichen Dynamiken angeht.

Im Lichte dessen, dass Gott Israel erwählt hat, ein Licht für die Nationen zu sein, und angesichts der Tatsache, dass die Schrift uns sagt, dass Gottes Wirken zuerst den Juden gilt – wie der Messias, die Botschaft des Evangeliums, Segen und Fluch – ist es besonders bemerkenswert, dass die Entfaltung dieses gegenwärtigen globalen Szenarios im Grunde auch die Juden zuerst betrifft.

Wenn dieses Prinzip bedeutet, dass sich in den Nationen manifestiert, was in Israel im Geistlichen stattfindet, dann ist das, was wir in Israel beobachten von außerordentlicher Dringlichkeit.

Zusätzlich zu diesem Prinzip und dessen Umsetzung gibt es eine Dynamik, die hier im Gange ist, die kaum zu glauben ist …

Im Jahr 1939 verließ das Schiff „Saint Louis“ mit 900 Juden an Board Deutschland. Sie flohen vor dem Holocaust auf der Suche nach einem sicheren Hafen.
Unfähig, jemanden zu finden, der sie aufnahm, wusste Hitler, dass sich keiner seinem Plan entgegenstellen würde, die Europäischen Juden auszulöschen. Denkt darüber nach. Wenn Israel, das solch unfassbare, totalitäre Grausamkeit erfahren hat, die in der Erinnerung vieler noch sehr lebendig ist, die selbe Dynamik im eigenen Land durchsetzt, dann gibt es allen Grund, für die Architekten dieses boshaften Plans zu glauben, dass niemand sie aufhalten wird.

Wenn wir schweigen und diesen Moment nicht in Wahrheit und im Geist erkennen und ernst nehmen, wird der Übergriff der Finsternis, nach dem niemand mehr wirken kann, sehr viel schneller über uns kommen.

Martin Niemöller, ein Pastor zur Zeit des dritten Reichs sagte folgendes:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
Viele, die aus eigener Erfahrung sprechen, haben ausgedrückt, dass wir uns auf demselben Pfad befinden, den die Nazis eingeschlagen haben, auf ihrem Weg dahin, ein völkermordender, totalitärer Staat zu werden.


Zu Beginn haben wir angemerkt, dass, so wahr das oben Geschilderte ist, es nur die natürliche Sichtweise beleuchtet. Wie wir wiederholt geschrieben und gesprochen haben, ist es unmöglich zu verstehen, was Gott tut, wenn wir keine Ahnung von dem haben, was im Geistlichen vor sich geht. Die Suche nach Einheit wird unter den Gläubigen hoch angesehen. Demzufolge wird, was immer Spaltung und Trennung verursachen könnte, gebührend vermieden.

Wie gehen wir im Lichte dessen mit dem um, was in Matthäus 10, 34-39 steht? „Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde ⟨werden⟩ seine eigenen Hausgenossen ⟨sein⟩. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.

Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“

Die Entzweiung, um die es hier geht, ist nicht zwischen Gläubigen und Ungläubigen oder zwischen der Gemeinde und der Welt. Der Bezug auf das Kreuz gilt nicht für die, die keine Beziehung mit Yeshua haben. Weil die hier geschilderte Trennung innerhalb der innigsten Beziehungen stattfindet, muss es deshalb auf den Leib des Messias anwendbar sein.

Einige Kapitel früher in der Bergpredigt, in Matthäus 6, 19-21; 24-25 lesen wir das Folgende:
„Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“

„Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?“

Hier geht es wirklich ganz und gar um die Liebe zur Welt. Was in uns ist, wird dadurch festgelegt, wonach wir trachten – entweder sind es die ewigen Dinge oder die zeitlich begrenzten. Ist unser Wandel vor Menschen oder vor Gott? Viele im Leib stehen heute an solch einer Kreuzung, vielleicht zum ersten Mal.


Die Informationen sind überall vorhanden. Die „Impfung“ ist nicht ausreichend getestet, es ist eine vollkommen neuartige und unerprobte Technologie, produziert in einem Bruchteil der Zeit, die es normalerweise braucht und sie ist umgeben von einem Chor medizinischer,wissenschaftlicher und forschender Instanzen, ein Chor der laut ruft:

WARNUNG, WARNUNG, WARNUNG!
Wie auch immer, wenn man ohne die beiden Impfungen nicht mehr fliegen kann, um die Kinder zu besuchen, oder nicht auf die jährliche Spendentour gehen kann, nicht mehr ins Kino darf, oder sogar nicht mehr auf Arbeit gehen kann – was werden wir tun? Genau das ist der springende Punkt: Vertrauen wir unserem Vater wirklich genug, um unserem Gewissen treu zu bleiben? Werden wir in dem wandeln, von dem wir glauben, dass es richtig und wahr ist, ungeachtet der Kosten?

Lieben wir unser Leben, unseren Lebenswandel, die Dinge dieser Welt, Vater, Mutter, Schwester oder Bruder mehr als die Wahrheit? Jemand hat einmal gefragt:
„Was ist Wahrheit?“ Wahrheit ist nicht ein etwas.

Sie ist ein jemand. Yeshua ist die Wahrheit.
Wenn die Schrift in 2. Thessalonischer 2,7-10 darüber spricht, die Liebe zur Wahrheit zu empfangen, geht es weit über den Sachverhalt von Kapitel und Vers hinaus. Es geht letztendlich und grundlegend darum, ob wir unserem Herzen und unserem Gewissen treu bleiben.

Das Schwert, von dem Yeshua in Matthäus 10 spricht, ist gesandt, um die herauszutrennen, die der Vater sucht – die, welche Ihn anbeten in Wahrheit und im Geist. Unter diesen wird Gott seinen Wohnort finden.
Letztlich ist die Frage nicht die, ob wir uns die Impfung geben lassen oder nicht. Es geht darum, was wir glauben, warum wir es glauben und ob wir unseren Glauben und unser Vertrauen festhalten um jeden Preis.

An dieser Stelle können wir Bezug nehmen auf die Frage des Herrn in Lukas 18,8. Wenn Er wiederkommt, wird Er Glauben finden auf der Erde? So ist all das im Grunde genommen eine große Gnade vom Herrn, uns zu befähigen, dass wir sehen, wo wir stehen. Wir erwarten, dass diese Gnade hier in Israel noch für eine Weile bestehen wird, da 4 weitere Impfungen in Planung sind. Die, die ihr Gewissen übergangen haben und sich den Zwängen dieses bösartigen Systems untergeordnet haben, können noch immer entscheiden, Buße zu tun und können es ablehnen, sich vor dem Gott dieser Welt zu beugen.


Mögen wir wirklich alle unsere Tage zur Ehre Seines Namens leben
Arni und Yonit
emmausway.org

Auch hier gilt: die Wahrheit wird ans Licht kommen. Deren Name ist Jesus Christus


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