Katz und Maus und die Sache mit der Hoffnung

Impuls von Frank Hegemann – Wien

Wir leben in verrückten Zeiten. Alle reden von der Krise, viele leben sogar mitten drin. Auf die eine oder andere Art ist so ziemlich jeder Mensch in Europa von dieser schon länger dauernden Ausnahmesituation betroffen und weltweit scheint es nur wenige Ausnahmen von dieser Regel zu geben.

Wenn man mit einer einigermaßen wohlwollenden Grundhaltung das Geschehen betrachtet, kann man wohl Experten und Politikern innerhalb ihrer Bereiche ein Bemühen bescheinigen; andererseits lässt sich aber auch eine gewisse Hilflosigkeit feststellen.

Lang anhaltende Hilflosigkeit führt letztlich zu Hoffnungslosigkeit. Alles, was ich
seit längerer Zeit unisono aus den Mündern von Politikern und Experten höre ist die verzweifelte trügerische Hoffnung auf eine baldige Impfung.

Doch hier fehlt vielen Menschen – aus oftmals mehr (manchmal weniger) nachvollziehbaren Gründen – das Vertrauen, wodurch sich keine reale Hoffnung einstellen will. Und dabei sind die „Kritiker aus Prinzip“ gar nicht mitberücksichtigt. Doch im Sinne eines „Globalen Friedens“ unterstelle ich hier wirklich jedem beteiligten Menschen eine gute Absicht.

Dennoch scheint aus den seit Monaten in den Massenmedien propagierten Botschaften keine bleibende Hoffnung zu resultieren.

Wenn aber INNERHALB dieses Weltsystems keine Hoffnung zu finden ist, so bleiben entweder Hoffnungslosigkeit oder eine Hoffnung AUSSERHALB des Weltsystems. Frohe Kunde: so eine Hoffnung gibt es! –
Und um diese Hoffnung soll es in diesem Schreiben gehen.
Vor einigen Tagen wurde ich an eine Bibelstelle erinnert, wo es heißt, das „der satan herumschleicht WIE ein brüllender Löwe“ (1Petrus 5,8). Also nicht etwa, dass ein Löwe herumschleicht, sondern etwas „wie ein Löwe welcher brüllt“. Tatsächlich ist es ein bereits besiegter Feind. Anmerkung zur Rechtschreibung: satan ist der Feind alles von Gott Geschaffenen, also auch jeder Person, sei sie jetzt menschlich oder animalisch.

Damit erfüllt er alle Kriterien einer Un-Person – und diesem Fakt habe ich durch die Kleinschreibung des ihm durch seinen Fall zukommenden Namens (satan = Gegner) Ausdruck verliehen.
„In Zeiten wie diesen“ (übrigens eine ebenfalls aus der Bibel stammende Redewendung) kann es durchaus passieren, dass wir ein ganz klein bisschen besorgt sind wegen laut brüllender Lebensumstände.

Und manchmal ist die Sorge mehr als nur ein ganz kleines bisschen. Da heißt es aufpassen, kein Bisschen vom Löwen abzubekommen, bzw. dem, was sich da gerade als Löwe maskiert hat.
In dieser Situation fühle ich mich an den Märchenfilm „Der Zauberer von Oz“ erinnert, wo sich der ach so gewaltige Zauberer vor dem sich alle fürchteten, als kleiner alter Mann mit einer Maschine für Spezialeffekte herausstellte, wodurch ein äußerer Schein von Macht erzeugt wurde.

In Allegorie dazu lässt sich die Realität satan wohl am ehesten mit jener einer Maus vergleichen welche imstande ist ein Megaphon zu bedienen – zugegebenermaßen ein ziemlich großes Megaphon, welchem jedoch keine reale Macht innewohnt; zumindest über Menschen, welche Gott und Seinem Reich angehören, hat dieser feind keine Autorität.

Solche Menschen nennt man „Kinder Gottes“ und Jesus (bzw. Yeshua (hebr.) = Heil, Erlösung) preist sie selig, weil ihnen das Reich Gottes gehört.

Ist ziemlich cool: bereits im Himmel sein, während man noch auf Erden lebt – sozusagen in
diplomatischer Mission. Damit erübrigt sich die alte Frage: „Wie komme ich eines Tages in
den Himmel?“ – Ich bin schon dort. Und kompliziert ist es auch nicht. Einfach Gott sagen:
„Ich will mit Dir und Deinem Sohn leben.“ Und dann darauf vertrauen, dass Er die Dinge
möglich macht. Kurz und bündig: Der Wille zählt fürs Werk zunächst, allfällige spätere
Werke entspringen dem Willen.

Mäuse fürchten sich vor Katzen. Diese unserer Alltagswahrnehmung entstammende Wahrheit ist genauso wahr und wirksam im geistlichen bzw. übernatürlichen Bereich. Vor einiger Zeit habe ich entdeckt, dass der Familienname „Katz“ oder „Kats“ einer jüdischen bzw. biblischen Tradition entspringt.

Es handelt sich hierbei um ein Akronym, ein Wortspiel. Menschen mit „jüdischen Genen“ lieben so etwas heiß und innig; es scheint ihnen in „im Blut“ zu liegen) und bedeutet Kohen Tzedek” (K’Tz), = „Gerechter Priester“.
Alle Religionen dieser Welt kennen das Phänomen eines Mittlers zwischen den Menschen und der jeweiligen Gottheit. Judentum und Christentum bilden dabei keine Ausnahme. Dabei gibt es ein Problem.

Der Priester ist ein Mensch und hat von daher menschliche Fehler und Schwächen, ist also – theologisch gesprochen – ein Sünder. Gott hingegen ist Heilig, Fehlerlos, Vollkommen und Allmächtig.

Die sich daraus ergebende Bruchstelle kann nur überwunden werden, wenn der Mittler vollkommener Gott und sündloser Mensch zugleich ist. Und tatsächlich gibt es EINEN wirklich gerechten Priester – den Messias Yeshua (in unseren Breiten als Jesus Christus bekannt), dessen Menschwerdung die Christenheit in diesen Tagen feiert; allerdings vermutlich etwas anders als in den Jahren zuvor.

Dieser Gerechte Priester (der Hebräerbrief im Neuen Testament nennt ihn auch den Hohepriester) übt seit seiner Kreuzigung, Auferstehung und nachfolgender Himmelfahrt nunmehr seinen Dienst im eigens für Ihn konzipierten Heiligtum im Himmel aus. (Eine irdische Kopie dieses Heiligtums findet sich im biblischen Buch Exodus bzw. 2. Mose.) Gott hat Mose auf dem Berg Sinai das Original gezeigt und ihm die Baupläne gegeben und die Israeliten haben sich dann ihr Heiligtum gebaut.

Und hier ist es besonders bemerkenswert, dass es drei Elemente im Innersten des Heiligtums gibt, welche mit einem goldenen Bortenkranz versehen sind, der auch „Krone“ genannt wird. In der Übersetzungsgeschichte der Bibel spielen sowohl die griechische wie auch die lateinische Sprache eine wichtige Rolle.
„Krone“(Dt.) = „Corona“(Lat.) = „Stephana“(Gr.) = „Nezer“(Hebr.). Nezer ist u.a. Grundform des Wortes
Nazarener, einer im NT üblichen Bezeichnung für den Messias.

 Der Bortenkranz des Schaubrottisches wird „Königskrone“ genannt.
Der Messias Yeshua/Jesus ist der wahre Herrscher über Himmel und Erde.

Der Bortenkranz des Räucheraltars wird „Priesterkrone“ genannt.
Der Messias Yeshua/Jesus ist wahrer Hohepriester und Mittler zwischen Gott und Mensch.

-Der Bortenkranz der Bundeslade (Inhalt: u.a. 10 Gebote1) wird „Prophetenkrone“ genannt.
Der Messias Yeshua ist wahrer Prophet (=Verkündiger) der Handlungsanweisungen Gottes.

Wenn Yeshua/Jesus in der Bibel sagt „Bleibe in mir“ und ich – bildlich gesprochen – Seine Persönlichkeit (wie eine Ritterrüstung) als einen Schutzmantel anziehe, und Er an anderer Stelle der Bibel verspricht „Auch an bösen Tagen werde Ich Dich bergen in Meinem Heiligtum“, so bedeutet dies nichts anderes als eine vollgültige Partnerschaft mit voller Teilhabe an all Seinen Kronen.

Würde ich Kreditkarten verkaufen, so wäre dies der einzig wahre „New Jerusalem Standard“!
Resultat einer Krönungsteilhabe: neben der Möglichkeit einer Mitregentschaft (Zeitpunkt wird vom Hauptregenten bestimmt und erfolgt nach entsprechender Ausbildung) auf jeden Fall Teilhabe an der Würde und Ehre des Amtes.

Das hebräische Wort für Herrlichkeit, Würde, Ehre, Respekt lautet „Koved“. Die Buchstaben „k“ und „c“ sind prinzipiell austauschbar, daher kann es auch „Coved“ geschrieben werden. Das ist total
cool und etwas komplett anderes als „Covid“, denn im Ernstfall beraubt Covid den Menschen seiner gottgegebenen Herrlichkeit, seiner Würde, seiner Ehre und lässt Menschen den Respekt voreinander verlieren.

Eigentlich ist dies eine Art „göttlicher Schutzimpfung“; ganzjährig und nicht nur „unter dem Tannenbaum“.
Zusammenfassung: Eine Beziehung zum Messias Yeshua garantiert „Coved Ewig“ und verleiht
Hoffnung über „Covid 19“ hinaus. In einer partnerschaftlichen Beziehung mit dem Messias Yeshua
als unserem wahren „Katz“ kann kein Megaphon dieser Welt die Furcht der Maus verbergen!
Seid daher kühn, furchtlos, tapfer und stark! – Gustav Heinemann (ehem. Dt. Bundespräsident):
„Die Herren dieser Welt gehen, doch unser Herr kommt!“

Gesegnete Tage in Hoffnung und ganz viel Coved!


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