Wie geht es nun weiter mit Donald Trump?

Du denkst jetzt vielleicht – wie kann der das fragen, es ist vorbei. Jo Biden ist der neue Präsident und das wars.

Weit gefehlt, hier kommt eine sehr gute Erklärung vom Verfasser des Marshall Reports

Quelle: Watergate.tv :

Nach den Ereignissen am 20. Januar in Washington D.C. waren viele Menschen maßlos enttäuscht und haben möglicherweise die Hoffnung verloren, dass noch irgendjemand dem Deep State etwas entgegensetzen kann. Viele hatten gehofft, dass Donald Trump das Ruder trotz des offensichtlichen Wahlbetrugs noch herumreißen und als neuer Präsident vereidigt werden würde.

Viele denken womöglich sogar, dass Trump selbst dem Tiefen Staat angehört und ihm das Schicksal der Amerikaner und der Welt egal ist. Doch ist das tatsächlich so?

Sowohl Präsident Trump als auch sein Team haben alles getan, um den Wahlbetrug aufzudecken und zu beweisen. Es gab Anhörungen vor den Gesetzgebern der vom Wahlbetrug betroffenen Bundesländer und Klagen vor den Obersten Gerichtshöfen. IT-Forensiker bewiesen, dass sogar das Ausland – Italien, Deutschland, Iran und China – an der Wahlmanipulation beteiligt war. Doch die Klagen, Anhörungen und vorgelegten Beweise blieben erfolglos.

Damit wurde klar, dass sämtliche Institutionen der USA vom Tiefen Staat unterwandert sind und den Interessen anderer dienen. Präsident Trump hat auf jedem legalem Weg versucht, an sein Recht als tatsächlich gewählter Präsident zu kommen. Im Gegensatz zu seinen Gegenspielern hat er keinen Putsch unternommen oder sich als Diktator aufgespielt, sondern sich nach der „Niederlage“ zurückgezogen – vorerst.

Bei der Kongresssitzung am 6. Januar zeigte sich, dass selbst Mitglieder der Republikanischen Partei und der Vizepräsident Mike Pence Donald Trump in den Rücken fielen, und die gefälschte Wahl von Biden bestätigten.

Gemäß US-Verfassung hätte Pence eine Untersuchung der Zweifel an der Richtigkeit der Wahl anordnen müssen, da einige Senatoren die Zertifizierung der Wahl nicht gegeben haben. Trotz allem hat der Kongress Biden als gewählten Präsidenten bestätigt. Trump hat sich verfassungsgemäß den Entscheidungen des Kongresses gefügt und sein Amt als Präsident niedergelegt.

Trump trat als Präsident der Körperschaft D.C. zurück

Die Verfasserin des Marshall Reports „Trumps Ode an die US-Corporation“ ist der Ansicht, dass Trump lediglich als Präsident der US-Corporation zurückgetreten und Biden als deren neuer Präsident der vereidigt worden ist – jedoch nicht als Präsident der Republik USA.

Diane Marshall vermutet, dass Trump niemals wieder in das Weiße Haus zurückkehren wird – jedoch aus anderen Gründen, als gemeinhin angenommen. Denn Washington D.C., das Weiße Haus und das Kapitol gelten ihrer Meinung nach als Institutionen der Corporation, der Firma US-Incorporation.

Diane Marshall glaubt, dass ein neues Kapitol der Republik USA gebaut oder eingerichtet werden wird und dass es – nachdem die Körperschaft D.C. abgewickelt worden ist – auch ein Ende der Einkommenssteuern geben wird. Die meisten Menschen würden noch nicht einmal wissen, dass ihre Nation bislang eine Corporation gewesen sei, so Marshall.

1871 sei von der damaligen Regierung ein Coup gegen das amerikanische und gegen alle Völker der Welt durchgeführt worden. Die Hauptstädte der Welt seien unter einen neuen Gesellschaftsvertrag gestellt worden, welcher diese in Corporations – also Firmen – umgewandelt hätte. Diese Macht habe Washington D.C. zu einer ausländischen Körperschaft innerhalb der USA gemacht.

Vatikan als Herrscher der Körperschaften

Alle Corporations seien durch den Vatikan gegründet worden und diesem seitdem unterstellt gewesen. Dadurch wurden den Bürgern ihre wahren Rechte genommen und illegale Einkommenssteuern eingeführt, an denen sich die Corporations und der Vatikan bereichert und die Weltgeschicke gelenkt haben. Auch Berlin hat bis heute Sonderstatus und die City of London war die Finanzzentrale des Vatikans. Um Kredit beim Vatikan zu bekommen, mussten die Corporations zur Bank of London gehen.

Die Gründung der Körperschaft District of Columbia (Washington D.C.) ist von großer Bedeutung um zu verstehen, warum Präsident Trump im September 2018 die Exekutiv-Order gegen ausländische Wahlbeeinflussung unterzeichnet hat. Darin beschrieb Trump, dass alle Vermögenswerte jener ausländischen Corporations, die an einer Manipulation der US-Präsidentschaftswahl beteiligt seien, beschlagnahmt würden. Trump und das US-Militär hatten alle Beweise, dass der befürchtete Wahlbetrug und der ausländische Putsch stattgefunden hat. Die Wahl wurde „gestohlen“.

D.C. wird vom Militär „beschlagnahmt“

Wir alle haben in den vergangenen Tagen gesehen, wie Washington D.C. von zehntausenden Truppen umstellt und eingezäunt worden ist. Die Inauguration Bidens zum Präsidenten der Corporation war eine Inszenierung.

Dem aufmerksamen Beobachter dürfte dieses abstruse, wirklichkeitsfremde Schauspiel nicht entgangen sein. Diane Marshall ist der Ansicht, dass das Militär nun D.C. – also die Sumpfkreaturen der US-Corporation –  bewacht, und mit der Beschlagnahmung der Vermögenswerte aller am Wahlbetrug beteiligten Firmen/Regierungen begonnen hat. Die Frage dabei ist berechtigt, um welche Vermögenswerte es sich handelt und was danach damit geschieht.

Präsident Trump werde nicht wieder nach Washington DC zurückkehren, da er nicht Präsident einer Corporation sein könne. Trump sei – so Diane Marshall – vom Volk gewählt worden – nicht von der Corporation.

Die Corporation habe Biden gewählt. Trump könne nur der Präsident der Republik USA werden. Anwalt Lin Wood deutete mehrfach an, dass sich Amerika in einer zweiten Revolution befinde. In einer Revolution zur Rückeroberung der Vereinigten Staaten von Amerika vom Vatikan, welcher seit 1871 alle Regierungen bzw. Corporations der Welt kontrolliert und dirigiert habe.

Das bedeute, dass nun das US-Militär die Corporations abwickele – nicht nur in den USA, sondern weltweit. Das bedeute ebenfalls, dass der Vatikan die Macht verloren habe, so Marshall. Die Vermögen, die beschlagnahmt werden, werden den Körperschaften entzogen und später, nach deren Abwicklung, den Völkern wieder zurückgegeben, nachdem ihre Länder wieder souveräne Staaten geworden sind.

City of London und Krone (Corona) ebenfalls entmachtet

Die City of London, Washington D.C. und der Vatikan sind Entitäten, die sich außerhalb der Landesrechte befunden haben. Sie hatten das Ziel, die alte Weltordnung der souveränen Nationen zu beseitigen und eine neue, globale Weltordnung unter einer Regierung der Kabale einzuläuten. Diese korporativen Entitäten hatten ihre eigenen Gesetze und ihre eigenen Flaggen.

Die Regierungen der USA, Kanadas und Großbritanniens waren Tochtergesellschaften der Krone, ebenso wie die Federal Reserve Bank in den USA. Auch der regierende Monarch in England war der Krone untergeordnet.

Das globale Finanz- und Rechtssystem wurde von der City of London aus von der Krone kontrolliert. Die Quadratmeile, die das Zentrum von London bildet, war der globale Sitz der Finanz-Macht – zumindest auf der sichtbaren Ebene.

Die tatsächlichen Herrschenden im Hintergrund – die Krone oder „Corona“ – waren jedoch die 13 babylonischen Blutlinien, so Diane Marshall, welche bereits vor vier Jahren vom Militär ausgeschaltet worden sein sollen.

D.C. wurde 1871 als Stadtstaat gegründet, der die Vereinigten Staaten offiziell als Körperschaft unter der Herrschaft Washingtons etablierte, die ihrerseits der City of London untergeordnet war. Unternehmen werden von Präsidenten geleitet, weshalb wir die Person, die den höchsten Sitz der Macht im Lande innehat, den Präsidenten nenne. Tatsache ist, dass der Präsident einer Körperschaft nur die Galionsfigur für Zentralbanker und multinationale Konzerne ist, welche von der vatikanischen Freimaurerei kontrolliert worden sind. D.C. arbeitete unter römischem Recht und wurde außerhalb der US-Verfassung etabliert.

Vermögen der Wahlmanipulateure werden beschlagnahmt

Schlussfolgerung von Diane Marshall: Die Corporation Washington D.C. ist eine ausländische Entität auf amerikanischem Boden souveräner Staaten. Sie wurde durch eine Anleihe des Vatikans gegründet, als District of Columbia.

Sie steht nun durch das Militär unter Beschlagnahmung, weil sie – gemeinsam mit anderen ausländischen Entitäten wie den Körperschaften Vatikan, Deutschland, Italien, China und dem Iran in die Wahl des Volkes von „We the People“ eingegriffen hat. Diese gelten jetzt als der Feind des US-Staates und deren Vermögen werden daher beschlagnahmt.

Während wir am Mittwoch die Vereidigung Bidens als Präsident der D.C.-Corporation gesehen haben, hat das Militär diese bereits zu Fall gebracht.

Leute wie Lady Gaga seien in das Innere des Kapitols hineingelassen worden, in die Apotheose der Kuppel des Kapitols. Diane Marshall bezweifelt, dass George Washington gewollt hätte, dass unterhalb der Kuppel des Kapitols Baphomet gehuldigt werde.

Marshall ruft dazu auf, jetzt Geduld zu haben und daran zu denken, was Präsident Trump bei seinem Abschied zuletzt gesagt hat:

„Das Beste kommt erst noch. Ich werde wieder zurückkommen.“

Wie es jetzt in den nächsten Wochen weitergehen wird, weiß niemand. Niemand kann sagen, wie lange es dauern wird, bis Donald Trump als rechtmäßig vom Volk gewählter Präsident der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt werden wird.

Fraglich ist ebenfalls, wo der neue Amtssitz sein wird. Vor 1871 war Philadelphia die Hauptstadt der USA und der Präsident wurde traditionell am 4. März gewählt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es in Zukunft wieder so sein muss. Unter Donald Trump wurde sehr vieles verändert. Möglicherweise wird der neue Regierungssitz ganz woanders eingerichtet und Trump erst im April oder bis zum 4. Juli neuer Präsident.

Jetzt ist tatsächlich ausharren angesagt, denn es gilt jetzt:

Das in der guten Erde aber sind die,
welche in einem redlichen und guten Herzen das Wort,
nachdem sie es gehört haben, bewahren und
Frucht bringen mit Ausharren.

Lk 8,15


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