Glaube – Liebe – Hoffnung

Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen:
Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst.
6 Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein
Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich,
dass er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit
von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der
Heerscharen wird dies tun! Jesaia 9, 5+6

Diese Worte aus dem Buch des Propheten Jesaia wurden ca. 650 Jahre vor Jesu Geburt gesprochen und geschrieben.

Für diejenigen unter uns, die damit ein wenig Probleme haben, zu erfassen, was hiermit gemeint ist sei folgendes gesagt:

die heutige Zeit ist keine einfache Zeit. Man könnte sehr schnell den Mut verlieren. Wir arbeiten und mühen uns ab, treiben Sport und halten uns fit, wie es in unserem Rahmen möglich ist. Aber wenn wir ehrlich sind, kommen bei Manchem von uns Fragen nach der Sinnhaftigkeit auf. Erfüllung schaut doch eigentlich anders aus – oder?
Ich lade Dich ein, mit mir auf eine kleine Entdeckungsreise zu gehen um Dir ein Geheimnis zu offenbaren, aber nur, wenn Du es wirklich möchtest.
Denn auch wir Christen müssen keinen

“Hund zum Jagen tragen, vor das Wild hinsetzen um dann noch zu sagen: beiss”

Der Sündenfall

Der Sündenfall ist eine der wichtigsten Vorkommnisse in der Bibel.
Sie beschreibt, wie das Böse zu den Menschen gekommen ist.
Hier ist beschrieben, wie sich der Mensch von Gott entfremdet, weil Misstrauen seine Gottesbeziehung zerstört.
Die Geschichte mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse beschreibt keinen „Kavaliers-Delikt“, sondern die Tragik einer von Gott, dem Schöpfer, entfremdeten Welt.

Die Schlange im Garten stellte Gottes Weisung ganz offen in Frage. Der Teufel als Diabolos (gr. für Entzweier bzw. Durcheinanderbringer)manipuliert die Herzen der Menschen, um einen Keil zwischen sie und Gott zu treiben.
Sein Ziel war und ist immer noch die Entfremdung von Gott. Sind wir mal ehrlich, Adam und Eva ging es doch gut, sie hatten alles. Und dennoch schaffte es der Teufel mit satanischer Dialektik etwas zu tun, was für die Menschheit folgenschwer war.

Warum war es folgenschwer ?

Meinst Du, Gott war beleidigt und warf sie aus dem Paradies, weil sie etwas getan hatten, was ihm nicht passte? Das hätte dieser liebende Gott locker abgekonnt.

Der wahre Grund war, dass sie nun den Unterschied zwischen Gut und Böse wußten. Ab jetzt entwickelte sich ihr Leben zu einem Kampf. Somit war ihr Geist nicht mehr in Einklang mit ihrem Schöpfer sondern fern davon.

Ab jetzt begannen die Fragen nach Wissen und der unersättliche Forscherdrang, an dem die restliche Menschheit zu knabbern hat. Da Gott uns ja einen freien Willen gegeben hat, wurde dieser ab jetzt entsprechend auch ohne Gottes Fürsorge und Achtsamkeit ausgeübt.

Weiter mit “der freie Wille”

Der freie Wille

Der Sündenfall ist ein entscheidendes Vorkommnis in der Bibel.
Er beschreibt, wie das Böse zu den Menschen gekommen ist.
Dadurch hat sich der Mensch von Gott entfremdet, weil sein Misstrauen die Gottesbeziehung zerstört hat.
Die Geschichte mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse beschreibt keinen „Kavaliers-Delikt“.

Die Schlange (Teufel) im Garten stellte Gottes Weisung ganz offen in Frage. Der Teufel als Diabolos (griech. für Entzweier bzw. Durcheinanderbringer) manipuliert die Herzen der Menschen, um einen Keil zwischen sie und Gott zu treiben.
Sein Ziel war und ist immer noch die Entfremdung von Gott. Sind wir mal ehrlich, Adam und Eva ging es doch gut, sie hatten alles. Und dennoch schaffte es die Schlange mit teuflischer Ausdrucksweise etwas zu tun, was für die Menschheit folgenschwer war.

Warum war es folgenschwer ?

Meinst Du, Gott war beleidigt und warf sie aus dem Paradies, weil sie etwas getan hatten, was ihm nicht passte? Das hätte dieser liebende Gott locker ausgehalten.

Der wahre Grund war, dass sie nun den Unterschied zwischen Gut und Böse wußten und dass sie so sein wollten, wie Gott. Ab jetzt entwickelte sich ihr Leben zu einem Kampf. Somit war ihr Geist nicht mehr in Einklang mit ihrem Schöpfer sondern fern davon. Aus dieser Hanlungsweise resultierte der geistige Tod. (getrennt sein von Gott)

Ab jetzt begannen die Fragen nach Wissen und der unersättliche Forscherdrang, an dem die restliche Menschheit zu knabbern hat. Da Gott uns ja einen freien Willen gegeben hat, wurde dieser ab jetzt entsprechend auch ohne Gottes Fürsorge und Achtsamkeit ausgeübt.

Weiter mit “der freie Wille”

Jesus der Sieger

Damit die Menschen einen Hoffnungsträger bekommen, wurde Jesus auf dem Weg des Irdischen geboren, und kam als ganz normales Kind zur Welt.

Sicherlich lag eine gewisse Besonderheit auf ihm aber er ging den Weg, den jeder Mensch ging. Er wurde geboren, hatte eine Schule, eine Ausbildung und lernte alle Gefühle wie wir auch zu durchleben, obwohl er immer noch den göttlichen Charakter hatte. Die göttliche Charakter half ihm, ohne Sünde zu bleiben, dies bedeutete aber auch, den Versuchungen zu widerstehen.

Deshalb ist JESUS in der Lage, mit dem Schmutz unseres Lebens fertig wird.
Da er jedoch in den Augen der Pharisäer und sog. Schriftgelehrten nicht das tat, was sie von einem “Normalbürger” erwarteten, sondern auch noch Freiheit predigte, trachteten diese ihm nach dem Leben.

Schliesslich war er der größte Verschwörungstheoretiker, der jemals lebte.

Als dieser Verschwörungstheoretiker dann noch Wunder tat und Menschen heil wurden, was ja die Pharisäer und Schriftgelehrten gar nicht schafften, entstand ein direkter Hass auf diesen “Wunderprediger”. Und obwohl Jesus völlig ohne Sünde und Schuld war, hetzten sie das Volk auf und schliesslich wurde er ans Kreuz geschlagen.
Der Teufel rieb sich die Hände, und dachte das vermeintliche Übel weg zu haben, aber : weit gefehlt. Er hat im Übrigen die Herrschaft über diese Welt und die Ungläubigen. Dies erklärt auch, wie er sich einiger Personen bemächtigt, damit er sein Unwesen treiben kann.
Das Blut von Jesus, das er am Kreuz zur Vergebung unserer Schuld vergossen hat, reinigt uns von aller Unreinigkeit, wenn wir das erkannt haben und seinen Kreuzestot mit dem Mund und im Herzen bekannt haben.
Der Apostel Johannes hat es deutlich gesagt (1. Johannes 1, 7+9):
Das Blut Jesu Christi…reinigt uns von jeder Sünde…Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass eruns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
Jesus hat den Sieg errungen:
Er hat es für uns vollbracht. Die Sünde kam durch einen Menschen in dieser Welt, und durch den einen, JESUS, ist sie gesühnt und vergeben. Die Macht des Bösen ist gebrochen, sein Wirken offenbar gemacht. Nun können wir mit dem Stärkeren an unserer Seite den Kampf annehmen, der uns in einer gefallenen Welt gestellt ist.

Versöhnung

Damit wir wieder mit unserem Schöpfer versöhnt werden können, ist es notwendig, den Kreuzestod von Jesus anzuerkennen und zu bekennen, dass wir bisher in die falsche Richtung gelebt haben.
Solltest Du für Dich etwas erkannt haben, habe ich für Dich die Lösung: sprich dieses Gebet laut für Dich persönlich aus:

Lieber Herr Jesus.

Ich habe erkannt, dass es falsch war, Dir nicht zu folgen und dass ich deshalb meine eigenen Wege gegangen bin.

Ich glaube jetzt, dass Du für meine Schuld bezahlt hast und mir ein neues Leben geben möchtest, indem Du am Kreuz gestorben und am dritten Tag wieder auferstanden bist und jetzt lebst.

Ich möchte heute von meinen falschen Wegen umkehren und Dich um Vergebung für all meine Schuld bitten. Von nun an möchte ich Dir als meinem Retter und Herrn folgen.

Bitte schenke Du mir ein neues Leben, jetzt und für immer.

Danke, dass Du mir vergeben hast und ich Dein Kind geworden bin.
Lass mich nie mehr los! Führe und leite mich mein ganzes Leben lang.
Amen

Und habe immer Eines vor Augen:
Du bist wertvoll. Gott sagt, dass du wichtig bist. Ein ganz besonderer Schatz -im wahrsten Sinne des Wortes.


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